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Wirtschaftliches Handeln in Lehre, Forschung un...
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Das Buch gibt einen multiperspektivischen Überblick über wirtschaftliches Handeln in Lehre, Forschung und Praxis. Wirtschaftliches Handeln wird aus finanzieller, mikro- und makro ökonomischer, informationstechnologischer, steuerlicher Sicht sowie aus der Perspektive der Lehre an der Hochschule beschrieben. Ethische und gesellschaftliche Fragestellungen runden die Ausführungen ab. Das Werk behandelt sowohl klassische betriebswirtschaftliche Themen wie die Kapitalwert- und Interne Zinsfussmethode, Nutzwertanalyse, Methoden der Unternehmensbewertung, Cash Flow-Analysen, Perso-nalcontrolling, rechtliche Fragen der Unternehmerhaftung, Einführung der Abgeltungssteuer, aber auch globale Investitionsfunktionen aus makroökonomischer Sicht, öffentliche Investitionen und Branchen-entwicklungen in Deutschland oder volkswirtschaftliche Simulations spiele. Weiterhin werden Nutzenpotenziale von modernen Techno-logien wie RFID im Marketing eines Unternehmens betrachtet. Die Autorinnen und Autoren schauen aber auch über den tagesaktuellen Tellerrand hinaus und betrachtet Themen, die üblicherweise nicht innerhalb dieser ökonomischen Sichtweise analysiert werden: Auslän-derpolitik in Frankreich, Erwerbsbeteiligung von Frauen auf dem Arbeitsmarkt, Patientenvermittlung im Internet.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.12.2020
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Jugendkulturen heute und die Kommerzialisierung...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Mediengeschichte, Note: 1,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Sprache: Deutsch, Abstract: "Die effektivste Waffe ist Unterhaltung. Die Unterhaltungsindustrie fängt gerade erst an, uns zu akzeptieren (...). Die Industrie bewilligt jetzt vermeintlich subversiven, alternativ denkenden Bands Vorschüsse, um ihre Kampfziele öffentlich bekannt zu machen. Klarerweise werfen sie nicht aus diesem Grund mit Vorschüssen um sich, sondern eher deswegen, weil sie darin eine Ware sehen, die sich zu Geld machen lässt, aber wir können sie benutzen!" (Kurt Cobain)Kurt Cobains erklärtes Ziel war es, die Industrie zu infiltrieren und von innen heraus zu zersetzen, ein "Job für einen Insider", wie er meint.Tatsache ist, die Musikindustrie existiert nach wie vor und erwirtschaftet Millionen, während sich Cobain völlig desillusioniert das Leben nahm.Keineswegs ist es das Ziel dieser Arbeit, den vermeintlichen Kampf zwischen Major -und Independentlabels, zwischen Kunst und Kommerz zu diskutieren, vielmehr soll der Frage nachgegangen werden, warum Kommerzialisierung funktioniert, wie sie heute strukturiert ist und welche Bedingungen derzeit gegeben sind, die sie begünstigen. Zahlreiche Beiträge und Forschungsansätze aus medienwissenschaftlichen, ökonomischen und soziologischen Studien bilden das Fundament der folgenden Darstellungen, bereichert werden sie durch die Beiträge der Macher und Mitglieder, also der Künstler, Produzenten und Manager.'Die Plattenfirma' und 'der Veranstalter' existieren genauso wenig, wie 'die Jugend'. Alles ist vernetzt, vielfältig und dynamisch. Diese These zu belegen, ist Aufgabe der folgenden Ausführungen. Der Focus liegt dabei klar auf Deutschland.Vorangestellt wird zunächst eine Charakteristik jetziger Jugend, denn diese steht im Mittelpunkt der JugendMusikKulturindustrie (nachfolgend JMK).Deren Mechanismen gilt es in einem nächsten Schritt zu beschreiben, um anschließend an zwei sehr unterschiedlichen, nicht zeitgleichen Beispielen - Rock und Techno - konkret zu werden, denn Kommerzialisierung ist nicht erst ein Trend der unmittelbaren Vergangenheit.Letztlich steht die Frage nach den Auswirkungen aktueller Entwicklungen auf die Zukunft von Musikkultur, Industrie und Jugend zur Diskussion. Ein Fazit wird die gewonnenen Ergebnisse abschließen.Aus Rationalitätsgründen wird der ein oder andere Aspekt nur sehr scherenschnittartig thematisiert werden können. Vollständigkeit in der Bearbeitung dieses Stoffes kann in keinem Fall erreicht werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.12.2020
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Jugendkulturen heute und die Kommerzialisierung...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Mediengeschichte, Note: 1,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Sprache: Deutsch, Abstract: "Die effektivste Waffe ist Unterhaltung. Die Unterhaltungsindustrie fängt gerade erst an, uns zu akzeptieren (...). Die Industrie bewilligt jetzt vermeintlich subversiven, alternativ denkenden Bands Vorschüsse, um ihre Kampfziele öffentlich bekannt zu machen. Klarerweise werfen sie nicht aus diesem Grund mit Vorschüssen um sich, sondern eher deswegen, weil sie darin eine Ware sehen, die sich zu Geld machen lässt, aber wir können sie benutzen!" (Kurt Cobain)Kurt Cobains erklärtes Ziel war es, die Industrie zu infiltrieren und von innen heraus zu zersetzen, ein "Job für einen Insider", wie er meint.Tatsache ist, die Musikindustrie existiert nach wie vor und erwirtschaftet Millionen, während sich Cobain völlig desillusioniert das Leben nahm.Keineswegs ist es das Ziel dieser Arbeit, den vermeintlichen Kampf zwischen Major -und Independentlabels, zwischen Kunst und Kommerz zu diskutieren, vielmehr soll der Frage nachgegangen werden, warum Kommerzialisierung funktioniert, wie sie heute strukturiert ist und welche Bedingungen derzeit gegeben sind, die sie begünstigen. Zahlreiche Beiträge und Forschungsansätze aus medienwissenschaftlichen, ökonomischen und soziologischen Studien bilden das Fundament der folgenden Darstellungen, bereichert werden sie durch die Beiträge der Macher und Mitglieder, also der Künstler, Produzenten und Manager.'Die Plattenfirma' und 'der Veranstalter' existieren genauso wenig, wie 'die Jugend'. Alles ist vernetzt, vielfältig und dynamisch. Diese These zu belegen, ist Aufgabe der folgenden Ausführungen. Der Focus liegt dabei klar auf Deutschland.Vorangestellt wird zunächst eine Charakteristik jetziger Jugend, denn diese steht im Mittelpunkt der JugendMusikKulturindustrie (nachfolgend JMK).Deren Mechanismen gilt es in einem nächsten Schritt zu beschreiben, um anschließend an zwei sehr unterschiedlichen, nicht zeitgleichen Beispielen - Rock und Techno - konkret zu werden, denn Kommerzialisierung ist nicht erst ein Trend der unmittelbaren Vergangenheit.Letztlich steht die Frage nach den Auswirkungen aktueller Entwicklungen auf die Zukunft von Musikkultur, Industrie und Jugend zur Diskussion. Ein Fazit wird die gewonnenen Ergebnisse abschließen.Aus Rationalitätsgründen wird der ein oder andere Aspekt nur sehr scherenschnittartig thematisiert werden können. Vollständigkeit in der Bearbeitung dieses Stoffes kann in keinem Fall erreicht werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.12.2020
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Jugendkulturen heute und die Kommerzialisierung...
21,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Mediengeschichte, Note: 1,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die effektivste Waffe ist Unterhaltung. Die Unterhaltungsindustrie fängt gerade erst an, uns zu akzeptieren (...). Die Industrie bewilligt jetzt vermeintlich subversiven, alternativ denkenden Bands Vorschüsse, um ihre Kampfziele öffentlich bekannt zu machen. Klarerweise werfen sie nicht aus diesem Grund mit Vorschüssen um sich, sondern eher deswegen, weil sie darin eine Ware sehen, die sich zu Geld machen lässt, aber wir können sie benutzen!' (Kurt Cobain) Kurt Cobains erklärtes Ziel war es, die Industrie zu infiltrieren und von innen heraus zu zersetzen, ein 'Job für einen Insider', wie er meint. Tatsache ist, die Musikindustrie existiert nach wie vor und erwirtschaftet Millionen, während sich Cobain völlig desillusioniert das Leben nahm. Keineswegs ist es das Ziel dieser Arbeit, den vermeintlichen Kampf zwischen Major -und Independentlabels, zwischen Kunst und Kommerz zu diskutieren; vielmehr soll der Frage nachgegangen werden, warum Kommerzialisierung funktioniert, wie sie heute strukturiert ist und welche Bedingungen derzeit gegeben sind, die sie begünstigen. Zahlreiche Beiträge und Forschungsansätze aus medienwissenschaftlichen, ökonomischen und soziologischen Studien bilden das Fundament der folgenden Darstellungen; bereichert werden sie durch die Beiträge der Macher und Mitglieder, also der Künstler, Produzenten und Manager. ,Die Plattenfirma' und ,der Veranstalter' existieren genauso wenig, wie ,die Jugend'. Alles ist vernetzt, vielfältig und dynamisch. Diese These zu belegen, ist Aufgabe der folgenden Ausführungen. Der Focus liegt dabei klar auf Deutschland. Vorangestellt wird zunächst eine Charakteristik jetziger Jugend, denn diese steht im Mittelpunkt der JugendMusikKulturindustrie (nachfolgend JMK). Deren Mechanismen gilt es in einem nächsten Schritt zu beschreiben, um anschliessend an zwei sehr unterschiedlichen, nicht zeitgleichen Beispielen - Rock und Techno - konkret zu werden; denn Kommerzialisierung ist nicht erst ein Trend der unmittelbaren Vergangenheit. Letztlich steht die Frage nach den Auswirkungen aktueller Entwicklungen auf die Zukunft von Musikkultur, Industrie und Jugend zur Diskussion. Ein Fazit wird die gewonnenen Ergebnisse abschliessen. Aus Rationalitätsgründen wird der ein oder andere Aspekt nur sehr scherenschnittartig thematisiert werden können. Vollständigkeit in der Bearbeitung dieses Stoffes kann in keinem Fall erreicht werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.12.2020
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Hugo Ball: Aspekte seines literarischen Schaffens
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: Sehr gut, Universität Salzburg (Germanistik), Veranstaltung: Historische Avantgarden, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Dada ist eine Geistesart, die sich in jedem Gespräch offenbaren kann'; 'Dada ist die beste Medizin und verhilft zu einer glücklichen Ehe'; 'Dada ist der Urgrund aller Kunst. Dada ist für den ¿Ohne-Sinn¿ der Kunst'; 'Dada ist die Weltseele, Dada ist der Clou, Dada ist die beste Lilienmilchseife der Welt.' Dada ist Dada. Dada ist Techno. Dada ist Alles und Nichts (je nach Situation, man beachte das Prinzip der Kontextdependenz und der basalen Wirkungsabsicht!) und Dada ist vor allem eins: nicht zu fassen. Unfassbar vielfältig. Unfassbar einfältig, zweifältig, dreifältig, multifältig, multikultifältig... So will ich denn im folgenden auf einen einzelnen bedeutenden Vertreter der dadaistischen Weltsicht zu sprechen kommen, der als einer der 'extreme[n] Individualisten', die 'jeder für sich, ihren eigenen beschwerlichen Weg [gingen]' den Dadaismus gründete und sich, als er glaubte, die Zeit wäre gekommen, davon abwandte: Hugo Ball. Ich beschränke mich in meinen Ausführungen im wesentlichen auf Balls TextDas Carousselpferd Johann,unter Berücksichtigung damaliger (und heutiger) zeit- und kunstpolitischer Fragestellungen. Zweifelsohne ein problematischer Versuch, hatten doch die Dadaisten selbst wiederholt den Aktualitätswert von Kunst problematisiert und deren 'Ablaufdatum' zur Diskussion gestellt: 'Die echten Werke Dadas dürfen höchstens sechs Stunden leben.'Für die Verfasserin dieser Zeilen ergibt sich somit die Frage, inwiefern einem solchen Werkbegriff Rechnung getragen werden muss, in concreto: inwiefern die vorhandenen Energien (zur Analyse des Ball-Textes) nicht vielmehr in die Produktion eines eigenen Textes gesteckt werden sollten, der in seinen 'Bewusstseinsinhalten die tausendfachen Probleme der Zeit', unserer Zeit präsentiert?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.12.2020
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Jugendkulturen heute und die Kommerzialisierung...
13,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Mediengeschichte, Note: 1,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die effektivste Waffe ist Unterhaltung. Die Unterhaltungsindustrie fängt gerade erst an, uns zu akzeptieren (...). Die Industrie bewilligt jetzt vermeintlich subversiven, alternativ denkenden Bands Vorschüsse, um ihre Kampfziele öffentlich bekannt zu machen. Klarerweise werfen sie nicht aus diesem Grund mit Vorschüssen um sich, sondern eher deswegen, weil sie darin eine Ware sehen, die sich zu Geld machen lässt, aber wir können sie benutzen!' (Kurt Cobain) Kurt Cobains erklärtes Ziel war es, die Industrie zu infiltrieren und von innen heraus zu zersetzen, ein 'Job für einen Insider', wie er meint. Tatsache ist, die Musikindustrie existiert nach wie vor und erwirtschaftet Millionen, während sich Cobain völlig desillusioniert das Leben nahm. Keineswegs ist es das Ziel dieser Arbeit, den vermeintlichen Kampf zwischen Major -und Independentlabels, zwischen Kunst und Kommerz zu diskutieren; vielmehr soll der Frage nachgegangen werden, warum Kommerzialisierung funktioniert, wie sie heute strukturiert ist und welche Bedingungen derzeit gegeben sind, die sie begünstigen. Zahlreiche Beiträge und Forschungsansätze aus medienwissenschaftlichen, ökonomischen und soziologischen Studien bilden das Fundament der folgenden Darstellungen; bereichert werden sie durch die Beiträge der Macher und Mitglieder, also der Künstler, Produzenten und Manager. ,Die Plattenfirma' und ,der Veranstalter' existieren genauso wenig, wie ,die Jugend'. Alles ist vernetzt, vielfältig und dynamisch. Diese These zu belegen, ist Aufgabe der folgenden Ausführungen. Der Focus liegt dabei klar auf Deutschland. Vorangestellt wird zunächst eine Charakteristik jetziger Jugend, denn diese steht im Mittelpunkt der JugendMusikKulturindustrie (nachfolgend JMK). Deren Mechanismen gilt es in einem nächsten Schritt zu beschreiben, um anschließend an zwei sehr unterschiedlichen, nicht zeitgleichen Beispielen - Rock und Techno - konkret zu werden; denn Kommerzialisierung ist nicht erst ein Trend der unmittelbaren Vergangenheit. Letztlich steht die Frage nach den Auswirkungen aktueller Entwicklungen auf die Zukunft von Musikkultur, Industrie und Jugend zur Diskussion. Ein Fazit wird die gewonnenen Ergebnisse abschließen. Aus Rationalitätsgründen wird der ein oder andere Aspekt nur sehr scherenschnittartig thematisiert werden können. Vollständigkeit in der Bearbeitung dieses Stoffes kann in keinem Fall erreicht werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.12.2020
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Hugo Ball: Aspekte seines literarischen Schaffens
3,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: Sehr gut, Universität Salzburg (Germanistik), Veranstaltung: Historische Avantgarden, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Dada ist eine Geistesart, die sich in jedem Gespräch offenbaren kann'; 'Dada ist die beste Medizin und verhilft zu einer glücklichen Ehe'; 'Dada ist der Urgrund aller Kunst. Dada ist für den ¿Ohne-Sinn¿ der Kunst'; 'Dada ist die Weltseele, Dada ist der Clou, Dada ist die beste Lilienmilchseife der Welt.' Dada ist Dada. Dada ist Techno. Dada ist Alles und Nichts (je nach Situation, man beachte das Prinzip der Kontextdependenz und der basalen Wirkungsabsicht!) und Dada ist vor allem eins: nicht zu fassen. Unfaßbar vielfältig. Unfaßbar einfältig, zweifältig, dreifältig, multifältig, multikultifältig... So will ich denn im folgenden auf einen einzelnen bedeutenden Vertreter der dadaistischen Weltsicht zu sprechen kommen, der als einer der 'extreme[n] Individualisten', die 'jeder für sich, ihren eigenen beschwerlichen Weg [gingen]' den Dadaismus gründete und sich, als er glaubte, die Zeit wäre gekommen, davon abwandte: Hugo Ball. Ich beschränke mich in meinen Ausführungen im wesentlichen auf Balls TextDas Carousselpferd Johann,unter Berücksichtigung damaliger (und heutiger) zeit- und kunstpolitischer Fragestellungen. Zweifelsohne ein problematischer Versuch, hatten doch die Dadaisten selbst wiederholt den Aktualitätswert von Kunst problematisiert und deren 'Ablaufdatum' zur Diskussion gestellt: 'Die echten Werke Dadas dürfen höchstens sechs Stunden leben.'Für die Verfasserin dieser Zeilen ergibt sich somit die Frage, inwiefern einem solchen Werkbegriff Rechnung getragen werden muß, in concreto: inwiefern die vorhandenen Energien (zur Analyse des Ball-Textes) nicht vielmehr in die Produktion eines eigenen Textes gesteckt werden sollten, der in seinen 'Bewußtseinsinhalten die tausendfachen Probleme der Zeit', unserer Zeit präsentiert?

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